Diese Inhalte werden zur Verfügung gestellt von:

Diese Inhalte werden zur Verfügung gestellt von: Sparkasse Meißen, Kreissparkasse Bautzen, Ostsächsische Sparkasse Dresden und Sparkassen-Versicherung Sachsen

Eins, zwei, drei, vier – aus.

Eins, zwei, drei, vier – aus.

(sv)  Die eigene Arbeitskraft ist Gold wert – nicht nur für die eigene Existenz, auch für die der Familie. Dass es damit von heute auf morgen vorbei sein kann, unterschätzen allerdings immer noch viele Menschen, trotz statistisch belegbarer Risiken. So schafft es jeder vierte nicht gesund und munter in den Ruhestand. Laut Deutscher Rentenversicherung müssen jährlich rund 200.000 Berufstätige vorzeitig aus gesundheiitlichen Gründen aus dem Berufsleben ausscheiden. Dabei ist das Risiko oft bekannt, und viele glauben sogar, dass sie ihren Beruf vielleicht nicht bis zur Rente ausüben können – um genau diese reale Gefahr zu verdrängen. Interessant dabei: Häufiger als schwere Unfälle beenden Krankheiten die Berufstätigkeit. Herz- und Kreislauferkrankungen, Krankheiten des Bewegungsapparates, psychische Leiden und die Zivlisationskrankheit Krebs. „Mir wird schon nichts passieren” funktioniert nicht wirklich. 

Absicherung? Unverzichtbar.

 

Nicht nur Versicherer werben für Berufsunfähigkeitsversicherungen. „Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen, die jeder haben sollte”, so die Stiftung Warentest. Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt: „Wird das Existenzrisiko ‘Verlust der Arbeitskraft’ nicht abgesichert, bleibt im Ernstfall oft nur die Sozialhilfe”. Schlichtweg nicht ausreichend sind die gesetzlichen Leistungen, um den Lebensstandard auch nur ansatzweise zu halten. Ab 1961 Geborene erhalten bei einer Berufsunfähigkeit aus der gesetzlichen Rentenkasse gar nichts. Eine Rente ist nur bei einer Erwerbsminderung möglich. Das Problem: Selbst in schweren Fällen, in denen man nur noch unter drei Stunden täglich arbeiten kann, lassen sich kaum noch 50 Prozent des früheren Nettoeinkommens erreichen.

Dabei ist es schon schwer genug, den Unterschied zwischen Berufsunfähigkeit und Erwerbsminderung zu verstehen. Und dass Selbstständige gar keine Leistungen erwarten können, macht die Sache nicht gerade einfacher. Das Fazit ist klar: Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist ein Muss. Ein von der Stiftung Warentest ausgezeichnetes Angebot bietet die Berufsunfähigkeitsversicherung der Sparkassen-Versicherung Sachsen. Im Finanztest-Produktvergleich 2013 schaffte sie eine glatte Eins und bekam das Gütesiegel „Sehr gut”. Sie punktet vor allem mit der Kombination aus rückwirkenden Leistungen, Nachversicherungsgarantie und zum Beispiel finanziellen Anfangshilfen. Im Ernstfall gehen die Leistungen damit weit über die Zahlung der monatlichen Rente hinaus. Damit ist es mehr als ein gutes Gefühl, alles geregelt zu haben ... 

 

Direkt bei der Sparkassen-Versicherung Sachsen
mehr zum Thema
 

 

 

Bonuswochen bei saxx-life!

Bonuswochen bei saxx-life!

(os) Ein saxx life-Konto ist das Konto fürs Leben: Es passt sich perfekt jeder Lebensphase an, als Sparkonto für Kinder, als Taschengeld- und Lernkonto für Schüler und Jugendliche, aber auch als vollwertiges Girokonto für junge Erwachsene. Praktisch: Die Kontoverbindung bleibt immer gleich, die Kontonummer wechselt nie. Gleichzeitig bringt saxx life satte Vorteile für Auszubildende und Studierende mit – und punktet noch dazu mit vielen exklusiven Vergünstigungen bei Sport, Kultur und Freizeit.

Ein Tipp sind die nahenden saxx life-Bonuswochen: Vom 28.04. bis 02.05.2014 findet eine von insgesamt vier Bonuswochen statt. Während dieser Zeit gibt es für alle saxx-life Bonussparer doppelte Punkte. Voraussetzung: Die Einzahlung auf das saxx life- Konto beträgt mindestens 10 Euro. So lohnt sich das Sparen mindestens doppelt so viel wie ohnehin schon!

Direkt bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden
mehr zum Thema

  

 

 

 

  

Abhaken und weiterkommen – mit dem S-Finanzcheck.

Abhaken und weiterkommen – mit dem S-Finanzcheck.

(bz) Wenn es um die eigene Zukunft und die dafür notwendigen Finanzen geht, werden viele erst einmal hellhörig – gut so. Für mehr als eine Absichtserklärung à la „man müsste mal" reicht es aber trotzdem oft nicht: Zu komplex, zu ungreifbar und ungefähr bleibt das Thema meist, und gerade ist auch so viel zu tun... Gleichzeitig sind die individuellen Fragen an die Zukunft durchaus konkret. Folgerichtig setzen die Sparkassen mit ihrem „S-Finanzcheck" auf präzise Antworten. „Ganz ohne Zauberei" verspricht die Sparkassen-Werbung. In der Tat ist der S-Finanzcheck eine solide Grundlage, um die eigenen Finanzen und persönlichen Zukunftspläne systematisch abzugleichen. Der Kern des S-Finanzchecks ist eine fundierte, gründliche, persönliche Beratung, an deren Ende eine durchdachte finanzielle Absicherung steht. Dabei dreht sich alles um die eigenen Wünsche, Möglichkeiten – aber auch um die Unwägbarkeiten des Lebens. Dazu werden ebenso vernünftige wie gewinnbringende Strategien geplant, bedarfsgerecht und auf Augenhöhe. Wie die aussehen können, zeigt die Kreissparkasse Bautzen auf ihrer Website überblicksartig. Wichtig zu wissen: eine wirklich individuell zugeschnittene Kundenberatung ist unverzichtbar und nicht im Vorbeigehen im Internet zu haben. Das gilt gerade auch dann, wenn sich die Lebenssituation vielleicht gerade ändert, etwa weil Wohneigentum geplant ist, Kinder das Leben bereichern oder eine große Anschaffung ansteht. Das Gute daran: Wer einmal seinen S-Finanzcheck gemacht hat, ist auf der sicheren Seite. 

 

 

10 Jahre Wirtschaftsbarometer: Gute Aussichten in Ostsachsen.

10 Jahre Wirtschaftsbarometer: Gute Aussichten in Ostsachsen.

(os) Wie schätzen die Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage ein? Wollen sie weiter investieren und werden sie neue Jobs schaffen? Diese und weitere Fragen beantwortet das gerade erschienene Wirtschaftsbarometer der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.

Die heimische Wirtschaft ist weiter im Aufwärtstrend. Ostsachsens Unternehmen sind im Frühjahr 2014 optimistisch wie lange nicht: 79 Prozent aller befragten Firmen schätzen ihre Lage als gut bzw. sehr gut ein. Der Blick auf die zurückliegenden zehn Jahre zeigt auch, dass sich die Wirtschaft vor Ort dynamischer entwickelt als beispielsweise der bundesweite ifo-Index. Trotz eines starken Investitionsjahres 2013 haben knapp die Hälfte der Unternehmen wieder konkrete Vorhaben auf der Agenda. Bei der Frage nach neuen Arbeitsplätzen bestätigt sich, dass die Investitionen auch auf dem Arbeitsmarkt ankommen. Vor allem Unternehmen mit mehr als zehn Mitarbeitern wollen die Belegschaft weiter aufstocken.

Alle Ergebnisse der Umfrage stehen jetzt zum Download zur Verfügung. Das Wirtschaftsbarometer wird für das Geschäftsgebiet der Ostsächsischen Sparkasse Dresden erstellt und umfasst den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, die Region Kamenz sowie die Städte Dresden und Hoyerswerda.

 

Direkt bei der Ostsächsischen Sparkasse Dresden
mehr zum Thema